Hoffnung, ein schönes Gesäss und der grosser Blumenstrauss

Hoffnung, ein schönes Gesäss und der grosser Blumenstrauss

Bis vor etwa vier­zig Jahren wa­ren Eingriffe in die Natur aus­schliess­lich Kunstschaffenden vor­be­hal­ten. Ein schö­nes Beispiel für mensch­lich ver­än­der­te Blumen ist das gross­for­ma­ti­ge Stilleben «Grosser Blumenstrauss» (1940) von Martin Lauterburg.

Hirschme­daillons und Surreal­ismen: Ein Gespräch mit Peter Fischer

Hirschme­daillons und Surreal­ismen: Ein Gespräch mit Peter Fischer

Eletto pu­bli­ziert re­gel­mäs­sig ein Gespräch mit ei­ner Persönlichkeit aus der Kunstwelt. Diese Gespräche fin­den in ei­nem Lieblingsrestaurant des Befragten statt. Ein Gespräch mit dem Kurator und Kunstsachverständigen Peter Fischer.

Gaga feat. Dürer: Apokalypt­ische Bildsprachen

Gaga feat. Dürer: Apokalypt­ische Bildsprachen

Der nach­fol­gen­de «Lupenblick» ent­hüllt über­ra­schen­de Details ei­nes be­deu­ten­den Meisterwerkes von Albrecht Dürer und schlägt die Brücke zu mo­der­nen und ge­gen­wär­ti­gen Kunstschaffenden – so­wohl der Filmermacher Fritz Lang als auch die US-Amerikanische Sängerin Lady Gaga ha­ben sich dem Thema «Apokalypse» bild­ne­risch an­ge­nom­men.

Ferdinand Hodler trifft Muse: Giulia als spätes Schlüsselwerk von Hodler

Ferdinand Hodler trifft Muse: Giulia als spätes Schlüsselwerk von Hodler

Im letz­ten Jahr jähr­te sich Ferdinand Hodlers Todestag zum 100. Mal. Mehrere Museen in der Schweiz und im Ausland ha­ben dem Jahrhundertkünstler gros­se Ausstellungen ge­wid­met und fo­kus­sier­ten da­bei ins­be­son­de­re die Auseinandersetzung des Künstlers mit der Natur. Obwohl Hodler mit dem Konzept sei­nen ei­ge­nen Stil de­fi­niert und die­sen öf­fent­lich pro­pa­giert, sind ins­be­son­de­re im Spätwerk ei­ni­ge Hauptwerke ent­stan­den, wel­che die «Weltformel» des Künstlers bre­chen. Die vor­lie­gen­de, gross­for­ma­ti­ge Tuschzeichnung ge­hört zu den schöns­ten Beispielen «frei­er» Arbeiten aus dem Spätwerk von Ferdinand Hodler. Eine kur­ze Geschichte über eine schick­sals­haf­te Begegnung zwi­schen Hodler und der Tänzerin Giulia.

Gebratene Flamingos und das grosse Fressen

Gebratene Flamingos und das grosse Fressen

Die be­sinn­li­che Zeit des Jahres liegt hin­ter uns und mit ihr lau­ter Feste und Feierlichkeiten. Tannenbäume wur­den ge­schmückt, Truthähne ge­stopft, Kerzen ent­flammt und Gläser ge­füllt. Man durch­bricht ge­mein­sam die Monotonie des Alltags, nimmt das Fest wie es fällt und er­gibt sich fröh­li­cher Ausgelassenheit. Eine Reise durch die Geschichte des Feierns an­hand von fünf Bildern.

Paul Signac, Louis Moilliet und Serge Brignoni: Wässrige Stilfindungen

Paul Signac, Louis Moilliet und Serge Brignoni: Wässrige Stilfindungen

Die in die­ser Geschichte the­ma­ti­sier­ten und an­ge­bo­te­nen Werke fas­sen künst­le­ri­sche Ausdrucksmöglichkeiten der Zeit um 1920 sehr schön zu­sam­men. Obwohl alle fünf Werke in Aquarell aus­ge­führt sind und etwa in das glei­che Jahr da­tie­ren, ist kei­ne ge­mein­sa­me Sprache aus­zu­ma­chen.

Urinal und Marmorplat­ten – Vier «Scholar Stones»

Urinal und Marmorplat­ten – Vier «Scholar Stones»

Erst in den letz­ten Jahren ist die Vielfalt der chi­ne­si­schen Kunst und de­ren Entwicklung ver­mehrt in ein glo­ba­les Bewusstsein zu­rück­ge­kehrt. Eine dies­be­züg­lich be­son­de­re Stellung neh­men so­ge­nann­te «Scholar Rocks» ein, wel­che hier an­ge­bo­ten wer­den: Felsbrocken, die we­gen ih­rer Form Tieren ähn­lich se­hen und Marmorplatten, de­ren Gesteinszeichnung an Gebirgszüge er­in­nern.