«Sorcellerie»

Charles Lapicque, 1973

Gouache auf Papier

64,7 x 49,5 cm

Unten rechts signiert und datiert «Lapicque 73»

Verso betitelt

Grossformatige, kräftige Arbeit des bedeutenden Französischen Künstlers. Charles Lapicque betätigte sich seit den 1920er-Jahren insbesondere als Landschafts- und Marinemaler und stellte 1929 neben Joan Miro in der bedeutenden Galerie Jeanne Bucher aus. Nachdem Lapique 1939 den kubistischen Künstler Jacques Villon kennengelernt hatte, stiess er zum «Mouvement des Jeunes Peintres de la Tradition Française», dem auch Alfred Manessier sowie Jean Bazaine angehörten und stellte mit ihnen 1941 aus. 1953 erhielt Lapicque den «Prix Raoul Dufy» auf der Biennale in Venedig; 1979 wurde er mit dem «Grand prix national de peinture» ausgezeichnet.

→ Preis

2'500